Woche 33 • Saturn- & Jupitersphäre

Vereine Monden- und Erdenkräfte auf Deinem Seelenplan

Diese Woche steht der Spruch aus dem >> Seelenkalender im Zeichen des Aufstieges zur Jupiter- und Saturnsphäre. Hier stehen wir vor dem Tierkreis, der den Übergang vom Seelen- oder Astralplan in die höheren geistigen Welten bildet. Bis hierher wirken auch noch die Mondenkräfte. Es sind die Weisheitskräfte, die durch die Urengel in uns Menschen veranlagt wurden, als die Erde noch mit dem Mond verbunden war. Diese Kräfte sind zum größten Teil schon bewusst und sichtbar auf der Erde. Erst aber in vollkommener Entwicklung der Liebe kommen sie wahrhaftig zum Tragen, wenn aus dem Seelenhaften, dem ganz zu uns Gehörigem, Geistiges wird. Wenn wir uns aus dem Ich heraus, ganz dem Du hingeben können.

 

Die Liebe wird auf der Erde in ihrem heutigen Zustand entwickelt. Sie ist noch jung und unerfahren. Daraus resultieren auch die derzeitigen Kräfte im Außen, die auf uns noch einwirken möchten. Das kann aber kein Zustand von Dauer sein sondern nur ein Impuls dahingehend - aus dem Äußeren ein Inneres zu machen und durch die individuell Weisheits-Liebestat wieder im Außen zu manifestieren.

So müssen wir erkennen, dass der gegenwärtige Druck, der von außen erzeugt wird, nicht erwidert werden kann. Da bleiben wir zwar im günstigsten Fall in der Weisheit aber es entwickelt sich keine Liebe, und all die klugen Ratschläge und Tipps, wie wir es besser machen würden, verbleiben auf der Verstandesebene und versiegen schließlich in den formlosen Lebenskräften. Das kann auf Dauer nicht Ziel führend sein. Ebenso wenig, den Seelenverwandten gleich, den Tieren, im Überlebens-Modus oder einfach nur in Schockstarre zu geraten. Hier, auf der Astralebene, geht es darum, unsere Seelen-Empfindungen auf der Verstandes- und Gefühlsebene mit Hilfe der Ich-Kraft zu veredeln.

Beispiele dazu finden wir in allen Lebensebenen, dort, wo auf bestimmte vielleicht materialistisch orientierte Aktionen, geistvoll reagiert wird. Dort, wo eine bloße  Reaktion, in Gemütsruhe oder seelisch-geistige Resilienz und schließlich in eine individuelle vielleicht fantasievolle Handlung verwandelt werden kann. Das gelingt, wenn wir verstehen, wie wir aus dem ganz eigenen Seins-Zustand in den Weltenzustand gelangen. Betrachten wir die Novembertage, so begegnen uns Kälte und Tristheit. Das ändert sich, sobald wir aus unserer Seele heraus verschenken, uns hingeben an das Göttliche. Die Erinnerung an das Sommerlicht ist noch jung. Und sie verbindet sich mit unserem Licht der Liebe in uns. Sie ist da und kein Mensch könnte es wirklich leugnen, wäre er bereit, genau diese Kraft der Erde in sich wahrzunehmen. Es ist wie mit der Elektrizität: Der Funke ist erst sicht und hörbar, wenn die Kontakte von Plus und Minus zusammenkommen. So ist es auch mit der Mondenweisheit und der Erdenliebe. Erst in unseren Taten, können wir diese wirklich große Macht erleben, wenn wir beides in uns zusammen gebracht haben.

 

Lasse Dich also bitte nicht einschüchtern auch oder gerade wenn Du gegenwärtig an allen Fronten da draußen am Kämpfen bist. Bedenke, es strömt von der Außenwelt auf Dich ein und drängt Dich zu einer Reaktion. Die Reaktion aber wird vom Außen wieder geschluckt und Du wartest auf den nächsten Schub und das Außen wartet wieder darauf, wieder zu reagieren.

Mache aus der Aktion Deine Aktion statt einer Reaktion. Gehe auf Rückzug wenn es wie Kanonensalven auf Dich einprasselt. Nimm Dir die Seelen-Ruhe an Deinem Lieblingsplatz und verbinde in Dir die Kräfte der Planeten - bringe die unbewusste Weisheit mit dem stillen Erleben der Liebe in Dir in Verbindung. Stelle ruhig die eine Kraft, je nachdem, welche gerade überwiegt in Dir, der anderen Kraft vor. Und wenn Du ausgeruht bist, Du Dich mit der Kälte und den Nebeln da draußen verbinden konntest - dann erst komme in die geistigen Ideen. Von dort ist es nicht weit, zu Deiner nächsten Tat am Nächsten, an der Gemeinschaft – an Dir selbst –als göttlich-geistiges Wesen, das in Dir geweckt werden möchte.